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Pachella fasste die Geschwindigkeit-Genauigkeits-Beziehung graphisch zusammen. Seine Grafik zeigt die ideale
Beziehung zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit. Wenn Geschwindigkeit ansteigt, steigen auch die
Fehler. Der wichtigste Aspekt dieser Grafik ist die Unstimmigkeit zwischen der Reaktionszeit normale An-
leitungen betreffend und der theoretischen Definition. Normale CRT Anleitungen verlangen von Menschen, so
schnell wie möglich fehlerlos zu antworten. Für die theoretische Definition ist der Punkt des Bearbeitungslimits
von Bedeutung, der mit der schnellsten richtigen Antwort erreicht wird.
Quantitative Schlussfolgerungen über Reaktionszeit können nur getroffen werden, wenn ein perfekter Austausch
zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit vorliegt. Somit m ssten Personen null Fehler bei minimaler
Reaktionszeit aufweisen, um Sternbergs Schlussfolgerung f r die perfekte Quote des Gedächtnis-Scanning
gerecht zu werden. Die Methode des zusätzlichen Faktors ist geeignet, um Forschungsstufen darzustellen.
Allerdings wird es hier mit der Genauigkeit nicht so streng genommen wie bei Donders.
Literatur:
Lachman, R., Lachman, J. L., Butterfield, E. C.: Cognitive Psychology and Information Processing. 1979.
Hillsdale: Erlbaum. S. 132 162.
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